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Die Eins in England (Interview)

Artist: Dizzee Rascal


Dizzee Rascal stürmte mit seinen Singles im United Kingdom drei mal in Folge von Null auf Eins. Auch in Deutschland führten keine Wege an Dance Wiv Me und vor allem Bonkers (mit Armand Van Helden) vorbei. Holiday ist der neuste und wohl kommerziellste Streich des Grime Außenministers. Das dazugehörige Album Tongue N' Cheek erscheint am 21. September.

Ebenso wie verschiedene deutsche Rapper, arbeitet auch der Brite im Moment gerne mit Electro. Artists wie Wiley oder Dizzee Rascal verlassen für ihre Singles den klassischen Grime Sound. Was Dizzee macht, ist absolut up to date: solange es Dance ist, ist es cool. House darf da genauso eine Rolle spielen wie Electro.

Toxik beschäftigt sich seit über einem Jahr mit Mischungen aus urbaner und elektronischer Musik. Die Gelegenheit auf dem Splash mit Dizzee Rascal über sein Album, Grime und all die bunte neue Musik zu sprechen, konnten wir uns daher natürlich nicht entgehen lassen.

 

 

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KOMMENTARE

von nms (Gast)

am 08.09.2009, 18:12 Uhr

hahaha, wurde toxik da am ende vom manager auf ein stoppen angewiesen oder wem hat der da mit einem "ok" zugenickt??

von toxik

am 08.09.2009, 18:36 Uhr

Jap. genau so läuft das. man redet bis der Managaer zum dritten mal energisch mit den händen fuchtelt. in diesem fall war dass der gute marious von root down, der darf das.

von Frub (Gast)

am 08.09.2009, 18:50 Uhr

Gutes Interview. Dizzee macht nur einen dizzigen Eindruck.
Auf die Fragen hätte er noch mehr eingehen können.

von Pretty (Gast)

am 08.09.2009, 23:41 Uhr

scheiss interview. wie wärs damit jemanden einzustellen der englisch kann? richtig peinlich mit 5. klässler englisch dizzee fragen zu stellen. kann doch nicht wahr sein. dann so unnötige fragen. dizzee wirkt auch richtig genervt. peinlich für hiphop.de sollte man sich schämen dafür. stuff like that. i sink.

von Jigedi

am 09.09.2009, 16:22 Uhr

ich verbesser dich nur ungern, Toxik - aber das War Chantal

von toxik (Gast)

am 09.09.2009, 17:02 Uhr

auch gut.

von wohoo (Gast)

am 09.09.2009, 22:02 Uhr

Mal zu dem Thema, warum die Engländer so einen eigenen Sound haben und den Rap halt nicht typisch amerikanisch kopiert haben..... Ich denke mal, dass das schon viel früher beginnt und die Engländer schon immer ihren eigenen Sound hatten. Einfach eine Art Movement, dass sich in eine andere Richtung bewegt haben, was bei uns nie angekommen ist. Und darauf basierte dann auch der Hiphop Sound. Die Leute waren einfach experimenteller. Und ich denke, dass macht es auch einfacher, in verschiedene Richtungen zu gehen. Wenn die Scheuklappen fehlen, dann ist das ja auch kein Wunder. Merkt man das, wie ich finde auch schon an den etwas älteren Hiphop Sachen.. In der Turntabelism Szenen hatten die Scratch Perverts zb. 99/2000 rum schon immer so einen abgedrehten, kranken Electro Sound... Wer die Videos kennt, wird sich dran erinnern.

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